Allgemeine Geschäftsbedingungen
Vertragsbedingungen im Rahmen von Kaufverträgen die über die Plattform https://www.soma-premium-cacao.de/
zwischen
Sabina Markeviciute, Vogelhartstraße 8, 80807 München, Telefonnummer: +49 1783287150, E-Mail-Adresse: sabinamarke@gmail.com - im Folgenden „Anbieter“ -
und
den in § 2 des Vertrags bezeichneten Kunden - im Folgenden „Kunde“ -
geschlossen werden.
§ 1 Geltungsbereich, Begriffsbestimmungen
(1) Für sämtliche Geschäftsbeziehungen zwischen SOMA Premium Cacao / Sabina Markeviciute (nachfolgend „Anbieter“) und den Kundinnen und Kunden (nachfolgend „Kunde“) gelten ausschließlich die nachstehenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen in der zum Zeitpunkt der Bestellung gültigen Fassung.
Abweichende oder ergänzende Geschäftsbedingungen des Kunden finden keine Anwendung, es sei denn, der Anbieter hat ihrer Geltung ausdrücklich und schriftlich zugestimmt.
(2) Kunde ist Verbraucher, sofern der Zweck der bestellten Waren oder Leistungen überwiegend weder seiner gewerblichen noch seiner selbständig beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden kann. Als Unternehmer gilt jede natürliche oder juristische Person oder rechtsfähige Personengesellschaft, die beim Abschluss eines Vertrages in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbständig beruflichen Tätigkeit handelt.
(3) Die jeweils aktuelle Fassung unserer AGB ist jederzeit unter https://www.soma-premium-cacao.de/ abrufbar. Der Anbieter kann diese Bedingungen künftig anpassen, etwa aufgrund von Änderungen des Angebots, gesetzlicher Vorgaben oder Marktentwicklungen.
Geplante Änderungen werden dem Kunden mindestens einen Monat vor Inkrafttreten per E‑Mail mitgeteilt, einschließlich eines Hinweises auf das Widerspruchsrecht.
Widerspricht der Kunde nicht fristgerecht und nutzt unsere Waren nach Inkrafttreten weiter, gelten die Änderungen als angenommen. Bei fristgerechtem Widerspruch kann der Anbieter die Vertragsbeziehung ordentlich kündigen.
§ 2 Vertragsschluss
(1) Alle Angaben zu unseren Produkten und Preisen vor Vertragsschluss sind unverbindlich und können jederzeit angepasst werden. Produktbilder können vom tatsächlichen Erscheinungsbild der gelieferten Ware abweichen. Durch Sortimentsänderungen seitens Herstellern oder Lieferanten kann es zudem zu Abweichungen in Optik oder Ausstattung kommen. Saisonale Faktoren wie Witterung oder erntebedingte Schwankungen können darüber hinaus dazu führen, dass einzelne Waren vor der Lieferung durch gleichwertige Produkte ersetzt werden.
(2) Der Kunde kann aus dem Sortiment des Anbieters Produkte auswählen und diese über den Button „In den Warenkorb“ in einem digitalen Warenkorb sammeln. Durch Anklicken des Buttons „Kaufen“ gibt der Kunde ein verbindliches Angebot zum Erwerb der im Warenkorb befindlichen Waren ab.
Vor Absenden der Bestellung kann der Kunde sämtliche Angaben jederzeit einsehen und ändern. Eine Bestellung kann jedoch nur abgeschickt werden, wenn der Kunde durch das Setzen eines Häkchens („Ich stimme den Geschäftsbedingungen und dem Widerrufsrecht zu“) diese Vertragsbedingungen akzeptiert und damit zum Bestandteil seines Angebots macht.
(3) Nach Abschluss der Bestellung erhält der Kunde zunächst eine automatische E‑Mail, in der der Eingang der Bestellung bestätigt und deren Inhalt nochmals aufgeführt wird. Diese Eingangsbestätigung stellt noch keine Annahme des Angebots dar. Der Vertrag kommt erst zustande, wenn der Anbieter das Angebot des Kunden durch eine gesonderte E‑Mail ausdrücklich annimmt (Auftragsbestätigung).
Der vollständige Vertragstext – bestehend aus Bestellung, AGB und Auftragsbestätigung – wird dem Kunden entweder in dieser E‑Mail oder in einer separaten Nachricht, spätestens jedoch mit der Lieferung der Ware, auf einem dauerhaften Datenträger (E‑Mail oder Papierausdruck) zur Verfügung gestellt. Der Vertragstext wird unter Beachtung der datenschutzrechtlichen Vorgaben gespeichert.
(4) Der Vertrag ist in deutscher Sprache abgeschlossen.
§ 3 Registerzug eines Kundenkontos
(1) Die Angebote des Anbieters – einschließlich der Möglichkeit, ein Kundenkonto anzulegen – richten sich ausschließlich an Personen, die das 18. Lebensjahr vollendet haben. Ist der Kunde noch nicht volljährig, ist die Nutzung der Angebote nur mit Zustimmung und unter Aufsicht der Erziehungsberechtigten zulässig.
(2) Zur Nutzung der Angebote kann der Kunde ein Kundenkonto auf der Website anlegen. Für die Registrierung sind eine gültige E‑Mail‑Adresse und ein selbstgewähltes Passwort (nachfolgend „Zugangsdaten“) erforderlich. Der Kunde versichert, eine E‑Mail‑Adresse zu verwenden, zu deren Nutzung er berechtigt ist.
Im Rahmen der Kontoerstellung sind zudem weitere wahrheitsgemäße Angaben zu machen, darunter Vor‑ und Nachname, Liefer‑ und Rechnungsanschrift sowie gegebenenfalls eine Telefonnummer. Darüber hinaus ist während der Registrierung mindestens eine Zahlungsmethode – etwa Kreditkarte, Klarna oder PayPal – zu hinterlegen. Weitere Zahlungsmethoden können je nach Verfügbarkeit während der Registrierung oder im späteren Vertragsverhältnis ergänzt werden.
Alle im Registrierungsprozess gemachten Angaben müssen korrekt und aktuell sein und sind bei Änderungen während des Vertragsverhältnisses unverzüglich zu aktualisieren.
(3) Die Zugangsdaten dürfen nicht an Dritte weitergegeben werden und sind so zu sichern, dass kein unbefugter Zugriff möglich ist. Der Kunde muss den Anbieter unverzüglich informieren, wenn die Zugangsdaten verloren gegangen sind oder Dritte davon Kenntnis erlangt haben könnten. Für eine missbräuchliche Nutzung der Zugangsdaten, die der Kunde schuldhaft ermöglicht hat, haftet er nach den gesetzlichen Vorgaben.
§ 4 Lieferung, Warenverfügbarkeit
(1) Die vom Anbieter angegebenen Lieferzeiten gelten ab dem Zeitpunkt der Versandbestätigung, vorausgesetzt, der Kaufpreis wurde zuvor vollständig bezahlt (ausgenommen beim Rechnungskauf). Sofern im Online‑Shop keine abweichende Lieferzeit genannt ist, beträgt die reguläre Lieferzeit in der Regel fünf Tage.
(2) Ist das vom Kunden ausgewählte Produkt zum Zeitpunkt der Bestellung nicht verfügbar, informiert der Anbieter den Kunden hierüber unverzüglich in der Auftragsbestätigung. Sollte ein Artikel dauerhaft nicht lieferbar sein, gibt der Anbieter keine Annahmeerklärung ab. In diesem Fall kommt kein Vertrag zustande.
(3) Ist das vom Kunden bestellte Produkt nur vorübergehend nicht verfügbar, informiert der Anbieter den Kunden ebenfalls unverzüglich darüber in der Auftragsbestätigung.
(4) Der Anbieter haftet nicht für Lieferverzögerungen oder die Unmöglichkeit der Lieferung, sofern diese auf höhere Gewalt oder andere bei Vertragsschluss nicht vorhersehbare Ereignisse zurückzuführen sind. Dazu zählen insbesondere Betriebsstörungen, Probleme bei der Material‑ oder Energiebeschaffung, Transportverzögerungen, Streiks, rechtmäßige Aussperrungen, Rohstoff‑ oder Personalmangel, Schwierigkeiten bei behördlichen Genehmigungen, Pandemien oder behördliche Maßnahmen sowie ausbleibende, fehlerhafte oder verspätete Belieferung durch Lieferanten trotz eines rechtzeitig abgeschlossenen, passenden Deckungsgeschäfts.
Erschweren solche Ereignisse die Lieferung wesentlich oder machen sie unmöglich und ist nicht mit einer kurzfristigen Beseitigung der Störung zu rechnen, ist der Anbieter zum Rücktritt vom Vertrag berechtigt.
Bei nur vorübergehenden Hindernissen verlängern sich Liefer‑ und Leistungsfristen um die Dauer der Störung zuzüglich einer angemessenen Anlaufzeit. Ist dem Kunden aufgrund der Verzögerung die Annahme der Lieferung nicht mehr zumutbar, kann er durch unverzügliche schriftliche Erklärung gegenüber dem Anbieter vom Vertrag zurücktreten.
(5) Der Anbieter ist zu Teillieferungen berechtigt, sofern diese für den Kunden im Rahmen des vertraglich vorgesehenen Verwendungszwecks sinnvoll nutzbar sind, die Lieferung der übrigen bestellten Ware gewährleistet bleibt und dem Kunden dadurch kein erheblicher Mehraufwand oder zusätzliche Kosten entstehen. Entstehen dennoch zusätzliche Kosten, übernimmt der Anbieter diese nur, wenn er sich ausdrücklich dazu bereit erklärt.
(6) Ob ein Lieferverzug vorliegt, richtet sich nach den gesetzlichen Bestimmungen. In jedem Fall bedarf es jedoch einer Mahnung des Kunden.
(7) Gerät der Anbieter mit einer Lieferung oder Leistung in Verzug oder wird die Lieferung oder Leistung – aus welchem Grund auch immer – unmöglich, richtet sich die Haftung des Anbieters auf Schadensersatz nach den Regelungen in § 9 dieser AGB.
§ 5 Eigentumsvorbehalt
Bis zur vollständigen Bezahlung des Kaufpreises bleibt die gelieferte Ware im Eigentum des Anbieters.
§ 6 Preise und Versandkosten
(1) Alle auf der Website des Anbieters genannten Preise verstehen sich inklusive der jeweils gültigen gesetzlichen Umsatzsteuer.
(2) Die anfallenden Versandkosten werden dem Kunden im Bestellformular ausgewiesen und sind von ihm zu tragen, sofern er sein Widerrufsrecht nicht ausübt.
(3) Der Versand erfolgt per Post. Ist der Kunde Verbraucher, trägt der Anbieter das Versandrisiko.
(4) Im Falle eines Widerrufs hat der Kunde die unmittelbaren Kosten der Rücksendung zu übernehmen.
§ 7 Zahlungsmodalitäten
(1) In Zusammenarbeit mit der Klarna Bank AB (publ), Sveavägen 46, 111 34 Stockholm, Schweden („Klarna“), bietet der Anbieter verschiedene Zahlungsarten an, die jeweils über Klarna abgewickelt werden. Dazu gehören insbesondere Lastschrift („Pay Now“), Kreditkarte („Pay Now“) und Sofortüberweisung („Pay Now“).
Die Nutzung bestimmter Zahlungsarten – insbesondere Rechnung, Ratenkauf oder Lastschrift – setzt eine erfolgreiche Bonitätsprüfung voraus. Zu diesem Zweck werden im Rahmen der Kaufanbahnung und Vertragsabwicklung die hierfür erforderlichen Daten an Klarna übermittelt. Der Anbieter kann dem Kunden nur jene Zahlungsarten anbieten, die aufgrund der Bonitätsprüfung zulässig sind.
Weitere Informationen zu Klarna sowie die geltenden Nutzungsbedingungen für Deutschland finden sich unter https://cdn.klarna.com/1.0/shared/content/legal/terms/0/de_de/user und https://www.klarna.com/de/
(2) Wählt der Kunde eine über „PayPal“ bzw. „PayPal Checkout“ angebotene Zahlungsart, erfolgt die Zahlungsabwicklung über PayPal (Europe) S.à r.l. et Cie, S.C.A., 22–24 Boulevard Royal, L‑2449 Luxemburg („PayPal“). Die verfügbaren PayPal‑Zahlungsarten werden sowohl auf der Website des Anbieters als auch im Bestellprozess angezeigt.
PayPal kann zur Zahlungsabwicklung weitere Zahlungsdienste einsetzen; gelten hierfür besondere Bedingungen, wird der Kunde gesondert darauf hingewiesen. Weitere Informationen zu PayPal und den entsprechenden Nutzungsbedingungen finden sich unter https://www.paypal.com/de/webapps/mpp/ua/legalhub-full(https://www.paypal.com/de/webapps/mpp/ua/legalhub-full)
§ 8 Gewährleistung
(1) Es gelten die gesetzlichen Rechte zur Mängelhaftung.
(2) Verbraucher werden gebeten, die Ware bei Lieferung umgehend auf Vollständigkeit, offensichtliche Mängel und Transportschäden zu prüfen und entsprechende Beanstandungen möglichst schnell sowohl dem Anbieter als auch dem Transportdienstleister mitzuteilen. Ein Unterlassen dieser Bitte hat jedoch keinerlei Auswirkungen auf die gesetzlichen Gewährleistungsrechte.
(3) Weicht ein Merkmal der Ware von den objektiven Anforderungen ab, gilt diese Abweichung nur dann als vereinbart, wenn der Kunde hierüber vor Abgabe seiner Vertragserklärung informiert wurde und die Abweichung ausdrücklich und gesondert zwischen den Parteien vereinbart wurde.
§ 9 Haftung
(1) Schadensersatzansprüche des Kunden sind grundsätzlich ausgeschlossen. Davon ausgenommen sind Ansprüche wegen Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit, wegen der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten) sowie Ansprüche auf Ersatz sonstiger Schäden, die auf vorsätzlichem oder grob fahrlässigem Verhalten des Anbieters, seiner gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beruhen. Wesentliche Vertragspflichten sind solche Pflichten, deren Erfüllung für die Durchführung des Vertrags notwendig ist.
(2) Bei einer Verletzung wesentlicher Vertragspflichten haftet der Anbieter bei einfacher Fahrlässigkeit nur für den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden. Dies gilt jedoch nicht für Schadensersatzansprüche wegen Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit.
(3) Die in den Absätzen 1 und 2 genannten Haftungsbeschränkungen gelten entsprechend auch zugunsten der gesetzlichen Vertreter und Erfüllungsgehilfen des Anbieters, sofern Ansprüche unmittelbar gegen diese geltend gemacht werden.
(4) Die in den Absätzen 1 und 2 genannten Haftungsbeschränkungen gelten nicht, wenn der Anbieter einen Mangel arglistig verschwiegen oder eine Garantie für die Beschaffenheit der Ware übernommen hat. Gleiches gilt, wenn zwischen Anbieter und Kunde eine Vereinbarung über die Beschaffenheit der Ware getroffen wurde. Die Bestimmungen des Produkthaftungsgesetzes bleiben unberührt.
§ 10 Widerrufsbelehrung
Verbraucher haben bei Fernabsatzverträgen ein gesetzliches Widerrufsrecht. Über dieses Widerrufsrecht informiert der Anbieter nach dem gesetzlichen Muster wie nachfolgend dargestellt. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.soma-premium-cacao.de/wiederrufsrecht
§ 11 Datenschutz und Werbung
(1) Der Anbieter verarbeitet personenbezogene Daten als datenschutzrechtlich Verantwortlicher gemäß den geltenden Datenschutzbestimmungen, insbesondere der Datenschutz‑Grundverordnung (DSGVO) und dem Bundesdatenschutzgesetz. Die im Bestellprozess erhobenen personenbezogenen Daten werden zur Erfüllung des Vertrags mit dem Kunden verarbeitet (Art. 6 Abs. 1 b DSGVO), etwa zur Abwicklung der Bestellung. Darüber hinaus erfolgt eine Datenverarbeitung, wenn ein berechtigtes Interesse des Anbieters oder eines Dritten besteht (Art. 6 Abs. 1 f DSGVO), beispielsweise zur Optimierung interner Abläufe oder für Zwecke der Direktwerbung. Eine Verarbeitung kann zudem auf einer zuvor erteilten Einwilligung beruhen (Art. 6 Abs. 1 a DSGVO).
Weitere Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten, zu beteiligten Dritten (z. B. Zahlungsdienstleister oder Versandunternehmen) sowie zu den Rechten der betroffenen Personen (z. B. Auskunft, Berichtigung, Löschung, Datenübertragbarkeit, Beschwerderecht bei der Aufsichtsbehörde) finden sich in der Datenschutzerklärung unter https://www.soma-premium-cacao.de/datenschutzerklrung
(2) Der Anbieter nutzt die vom Kunden im Bestellprozess angegebene E‑Mail‑Adresse, Telefonnummer und Postanschrift, um den Kunden per E‑Mail, SMS oder Post über eigene, ähnliche Produkte und/oder Dienstleistungen zu informieren. Der Kunde kann der werblichen Nutzung seiner Kontaktdaten jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widersprechen, wenn er keine weiteren Werbeinformationen per E‑Mail, SMS oder Post erhalten möchte.
§ 12 Schlussbestimmungen
(1) Auf die Verträge zwischen Anbieter und Kunde findet das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN‑Kaufrechts Anwendung. Die gesetzlichen Regelungen zur Begrenzung der Rechtswahl sowie zur Geltung zwingender Vorschriften, insbesondere des Staates, in dem der Kunde als Verbraucher seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat, bleiben unberührt.
(2) Ist der Kunde Kaufmann, eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder ein öffentlich‑rechtliches Sondervermögen, ist für sämtliche Streitigkeiten aus dem Vertragsverhältnis der Sitz des Anbieters ausschließlicher Gerichtsstand.
(3) Der Vertrag bleibt auch dann in seinen übrigen Bestimmungen wirksam, wenn einzelne Regelungen rechtlich unwirksam sein sollten. Anstelle der unwirksamen Bestimmungen treten, soweit vorhanden, die gesetzlichen Vorschriften. Führt dies jedoch für eine Vertragspartei zu einer unzumutbaren Härte, wird der Vertrag insgesamt unwirksam.
letzte Aktualisierung: 15.04.2026